SC Empor Potsdam II in der Landesklasse Nord 2009/10

Spielberichte
Sieg und Aufstieg!
5.5 : 2.5 gegen PSV-Mitte II
Natürlich, ein standesgemäßer Sieg. Zwischenzeitlich musste jedoch durchaus gezittert werden.
Tino gewann unter gütiger Mithilfe seines Gegners. Steven ließ einfach einen Gaul stehen und rettete sich ein paar Züge später plötzlich ins Dauerschach. Einzig Klaus gewann bis dahin souverän seine Partie. Michael und Andreas V. standen ziemlich früh auf Verlust, sodass es bei noch drei offenen Partien zumindest virtuell 2.5 : 2.5 stand.
Doch nach und nach sollte sich eine entspannte Ruhe einstellen, denn sowohl Hans-Peter, Andreas P. also auch Detlef konnten ihre Partien gewinnen und somit den letztlich deutlichen Erfolg sicherstellen.
Fazit:
Wir sind Staffelsieger. Wir verschließen jedoch die Augen nicht davor, dass wir uns für diesen Erfolg auch ein wenig bei den Frankfurtern "bedanken" sollten, gerade wenn man an die vorletzte Runde denkt oder daran, dass sie gegen den Letzten aus Ludwigsfelde nur ein 4:4 erreichten.
In der Landesliga weht bekanntlich ein anderer Wind, und der kommt verdammt steif von vorne. Packen wir es an!
5.5 : 2.5 gegen PSV-Mitte II
Natürlich, ein standesgemäßer Sieg. Zwischenzeitlich musste jedoch durchaus gezittert werden.
Tino gewann unter gütiger Mithilfe seines Gegners. Steven ließ einfach einen Gaul stehen und rettete sich ein paar Züge später plötzlich ins Dauerschach. Einzig Klaus gewann bis dahin souverän seine Partie. Michael und Andreas V. standen ziemlich früh auf Verlust, sodass es bei noch drei offenen Partien zumindest virtuell 2.5 : 2.5 stand.
Doch nach und nach sollte sich eine entspannte Ruhe einstellen, denn sowohl Hans-Peter, Andreas P. also auch Detlef konnten ihre Partien gewinnen und somit den letztlich deutlichen Erfolg sicherstellen.
Fazit:
Wir sind Staffelsieger. Wir verschließen jedoch die Augen nicht davor, dass wir uns für diesen Erfolg auch ein wenig bei den Frankfurtern "bedanken" sollten, gerade wenn man an die vorletzte Runde denkt oder daran, dass sie gegen den Letzten aus Ludwigsfelde nur ein 4:4 erreichten.
In der Landesliga weht bekanntlich ein anderer Wind, und der kommt verdammt steif von vorne. Packen wir es an!
Datum: 13.04.2010
Warum ein Unentschieden wie ein gefühlter Sieg sein kann
4 : 4 gegen Frankfurt
Die Vorraussetzungen waren klar: Gewinnen wir, sind wir durch. Spielen wir unentschieden, sind wir fast durch. Doch was dann folgte, war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zu allererst mussten wir mir dem Aderlass eines Minuspunktes starten. Ach nee, das hatten wir doch schon gegen Oranienburg und auch dieses Spiel wurde natürlich deswegen nicht leichter.
Der Geschichtenerzähler vermag zu dieser Runde gar nicht so viel beizutragen, da er selber am achten Brett mehr als gefordert war. So richtig viel bekam ich jedoch von Klaus mit, war ja das Nachbarbrett. Klaus spielte einen schoenen Angriff am Damenflügel, wo es mir immernoch ein Rätsel ist, wie der Gegner da noch raus kam. Aber offensichtlich hatte der Angriff dennoch nachhaltig Wirkung hinterlassen, überschritt doch der Gegner nach dem 39. Zug die Zeit. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt bedeutete das mal gerade den Ausgleich, da an den forderen Brettern durch die Bank remisiert wurde. Nachträgliche Kommentatoren meinten zwar zu berichten, dass Frankfurt hier und da gut bedient war, aber dennoch konnten wir im Oberhaus keinen Vorteil erarbeiten. 2:2 hieß es dort.
Blieb als noch das Unterhaus, weilches ja bekanntlich mit der Bürde des Minuspunktes arbeiten musste. Dann wie berichtet Klaus' ZÜ-Gewinn. Blieb noch die Partie von Micha, welche er leider verlor. Zu diesem Zeitpunkt sah es gleich doppelt nicht gut aus. Zum einen stand es 3:4 und zum anderen hatte Steven einen Minusbauern in die Overtime geschleppt. Vollkommen unnoetigerweise, wohlbemerkt. Zu diesem Zeitpunkt stachelte mich aber Hans-Peter an, in dem er mich wehemment auf die Notwendigkeit meines Sieges hinwieß. Er ignorierte dabei auch meine leisen Hinweise, ob meiner schlechteren Stellung und Zeit und machte mir Feuer. Nachträglich danke dafür, es entfachte meinen Kampfgeist und wie wir schon wissen, es wurde belohnt.
Fazit:
Es liegt nun in unserer Hand, wir müssen "nur" gewinnen...
4 : 4 gegen Frankfurt
Die Vorraussetzungen waren klar: Gewinnen wir, sind wir durch. Spielen wir unentschieden, sind wir fast durch. Doch was dann folgte, war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zu allererst mussten wir mir dem Aderlass eines Minuspunktes starten. Ach nee, das hatten wir doch schon gegen Oranienburg und auch dieses Spiel wurde natürlich deswegen nicht leichter.
Der Geschichtenerzähler vermag zu dieser Runde gar nicht so viel beizutragen, da er selber am achten Brett mehr als gefordert war. So richtig viel bekam ich jedoch von Klaus mit, war ja das Nachbarbrett. Klaus spielte einen schoenen Angriff am Damenflügel, wo es mir immernoch ein Rätsel ist, wie der Gegner da noch raus kam. Aber offensichtlich hatte der Angriff dennoch nachhaltig Wirkung hinterlassen, überschritt doch der Gegner nach dem 39. Zug die Zeit. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt bedeutete das mal gerade den Ausgleich, da an den forderen Brettern durch die Bank remisiert wurde. Nachträgliche Kommentatoren meinten zwar zu berichten, dass Frankfurt hier und da gut bedient war, aber dennoch konnten wir im Oberhaus keinen Vorteil erarbeiten. 2:2 hieß es dort.
Blieb als noch das Unterhaus, weilches ja bekanntlich mit der Bürde des Minuspunktes arbeiten musste. Dann wie berichtet Klaus' ZÜ-Gewinn. Blieb noch die Partie von Micha, welche er leider verlor. Zu diesem Zeitpunkt sah es gleich doppelt nicht gut aus. Zum einen stand es 3:4 und zum anderen hatte Steven einen Minusbauern in die Overtime geschleppt. Vollkommen unnoetigerweise, wohlbemerkt. Zu diesem Zeitpunkt stachelte mich aber Hans-Peter an, in dem er mich wehemment auf die Notwendigkeit meines Sieges hinwieß. Er ignorierte dabei auch meine leisen Hinweise, ob meiner schlechteren Stellung und Zeit und machte mir Feuer. Nachträglich danke dafür, es entfachte meinen Kampfgeist und wie wir schon wissen, es wurde belohnt.
Fazit:
Es liegt nun in unserer Hand, wir müssen "nur" gewinnen...
Datum: 22.03.2010
Wieder ein Sieg
5 : 3 gegen Niemegk
Von der ersten Niederlage der Saison gut erholte zeigte sich unsere Zweite. Bis auf dem Kapitän waren alle Mann an Bord, und im Gegensatz zum letzten Auftritt gegen den USV konnten wir zeigen, dass es (zur Not) auch mal ohne Pietschie geht. An der dieser Stelle vorab gute Besserung, und auf das du in der nächsten Runde wieder am Brett sitzt.
Trotzt leichten Startschwierigkeiten (ein Teil des Teams suchte im falschen Ortsteil vergebens nach dem Spiellokal) sprang am Ende ein souveräner Sieg heraus. Großen Anteil daran hatte die stärkere Besetzung an den letzten Brettern, die Klaus und Steven in volle Punkte ummünzen konnten. Klaus gewann nach einem Bauerngewinn schließlich im Endspiel (L+2B gg S+1B) verdient, nachdem er über die gesamte Partie Herr auf dem Brett war. Steven gewann ähnlich überzeugend, vor allem weil sich der Gegner im Mittelspiel positionell aber auch taktisch derart verzettelte, dass er alle Brennpunkte nicht mehr parieren konnte.
Der Beginn des Wettkampfes stand zuvor jedoch ganz im Zeichen friedlicher Punkteteilungen: Detlef war offensichtlich mit der Punkteteilung gegen Hubert Walkewitz ob der bekannten Spielstärke seines Gegners zufrieden, wenngleich die Stellung nach meiner Einschätzung eher ihm als dem Gegner Grund zum Optimismus gegeben haben sollte. Andreas V. saß dem Liebe(n)Gott gegenüber und musste mit dem Remis auf jeden Fall zufriedensein. Ob bei der Partie übertriebene Erfurcht eine Rolle gespielt haben könnte, sei einmal dahingestellt.
Michael willigte für seine Verhältnisse recht zeitig in ein Remis ein. Hier mögen auch psychologische Gründe eine Rolle gespielt haben, denn die ersten beide Duelle gegen diesen Gegner waren für ihn nicht sonderlich erfolgreich verlaufen.
Am zweiten Brett zeichnete sich dann der erste volle Punkt des Tages ab: Tino konnte im Mittelspiel seine Stellung festigen und einen Granatenspringer ins Zentrum einbetonieren. Irgendwann fiel der erste Mops und im Doppelturmendspiel sorgte der freie Mehrbauer dann für die Entscheidung. Eine souveräne Vorstellung! Kommen wir nun zu unserem "Sorgenkind": Ronny findet momentan nicht zu seiner gewohnten Spielstärke und musste sich zu allem Überfluss auch noch von einem tendenziell eher schwächeren Gegner übel auseinander nehmen lassen. Momentan hat Ronny irgendwie die Seuche, eine Unachtsamkeit und alles fällt wie ein Kartenhaus zusammen. Solider spielen, aber das hat Ronny bereits erkannt und versprochen.
Anschließend folgten die beiden bereits angesprochenen Siege an den hinteren Brettern, sodass der Mannschaftserfolg eingefahren war. Einzig Hans-Peter musste noch seinen Gegner beackern, es langte letztlich zu einer Punkteteilung.
In der Tabelle bietet sich dem geneigten Interessenten gar Sonderbares: 5 Teams oben, 5 Teams unten, Zweiklassengesellschaft in Reinkultur. Sollte der Fünfte (Kirchmöser) weiter siegen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass vor den abschließenden drei Runden gleich fünf Mannschaften nur einen Punkt getrennt sind. Spitzenreiter sind momentan die Frankfurter Preußen, wobei für sie die Saison jetzt erst anfängt, denn bislang spielten sie nur die Teams aus der "zweiten Klasse".
5 : 3 gegen Niemegk
Von der ersten Niederlage der Saison gut erholte zeigte sich unsere Zweite. Bis auf dem Kapitän waren alle Mann an Bord, und im Gegensatz zum letzten Auftritt gegen den USV konnten wir zeigen, dass es (zur Not) auch mal ohne Pietschie geht. An der dieser Stelle vorab gute Besserung, und auf das du in der nächsten Runde wieder am Brett sitzt.
Trotzt leichten Startschwierigkeiten (ein Teil des Teams suchte im falschen Ortsteil vergebens nach dem Spiellokal) sprang am Ende ein souveräner Sieg heraus. Großen Anteil daran hatte die stärkere Besetzung an den letzten Brettern, die Klaus und Steven in volle Punkte ummünzen konnten. Klaus gewann nach einem Bauerngewinn schließlich im Endspiel (L+2B gg S+1B) verdient, nachdem er über die gesamte Partie Herr auf dem Brett war. Steven gewann ähnlich überzeugend, vor allem weil sich der Gegner im Mittelspiel positionell aber auch taktisch derart verzettelte, dass er alle Brennpunkte nicht mehr parieren konnte.
Der Beginn des Wettkampfes stand zuvor jedoch ganz im Zeichen friedlicher Punkteteilungen: Detlef war offensichtlich mit der Punkteteilung gegen Hubert Walkewitz ob der bekannten Spielstärke seines Gegners zufrieden, wenngleich die Stellung nach meiner Einschätzung eher ihm als dem Gegner Grund zum Optimismus gegeben haben sollte. Andreas V. saß dem Liebe(n)Gott gegenüber und musste mit dem Remis auf jeden Fall zufriedensein. Ob bei der Partie übertriebene Erfurcht eine Rolle gespielt haben könnte, sei einmal dahingestellt.
Michael willigte für seine Verhältnisse recht zeitig in ein Remis ein. Hier mögen auch psychologische Gründe eine Rolle gespielt haben, denn die ersten beide Duelle gegen diesen Gegner waren für ihn nicht sonderlich erfolgreich verlaufen.Am zweiten Brett zeichnete sich dann der erste volle Punkt des Tages ab: Tino konnte im Mittelspiel seine Stellung festigen und einen Granatenspringer ins Zentrum einbetonieren. Irgendwann fiel der erste Mops und im Doppelturmendspiel sorgte der freie Mehrbauer dann für die Entscheidung. Eine souveräne Vorstellung! Kommen wir nun zu unserem "Sorgenkind": Ronny findet momentan nicht zu seiner gewohnten Spielstärke und musste sich zu allem Überfluss auch noch von einem tendenziell eher schwächeren Gegner übel auseinander nehmen lassen. Momentan hat Ronny irgendwie die Seuche, eine Unachtsamkeit und alles fällt wie ein Kartenhaus zusammen. Solider spielen, aber das hat Ronny bereits erkannt und versprochen.
Anschließend folgten die beiden bereits angesprochenen Siege an den hinteren Brettern, sodass der Mannschaftserfolg eingefahren war. Einzig Hans-Peter musste noch seinen Gegner beackern, es langte letztlich zu einer Punkteteilung.
In der Tabelle bietet sich dem geneigten Interessenten gar Sonderbares: 5 Teams oben, 5 Teams unten, Zweiklassengesellschaft in Reinkultur. Sollte der Fünfte (Kirchmöser) weiter siegen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass vor den abschließenden drei Runden gleich fünf Mannschaften nur einen Punkt getrennt sind. Spitzenreiter sind momentan die Frankfurter Preußen, wobei für sie die Saison jetzt erst anfängt, denn bislang spielten sie nur die Teams aus der "zweiten Klasse".
Datum: 25.01.2010
Knapp und unnötig - Niederlage gegen USV II
Bereits im Vorfeld zeichnete sich ein schwieriger Wettkampf gegen die zweite Garde des USV ab. Mussten doch einige Stamm- und Ersatzspieler aus den unterschiedlichsten Gründen absagen.
Das wir überhaupt mit acht Leuten antreten konnten, ist einzig und allein Thomas Hahn und seiner Idee zu verdanken. Der stellvertretende ML wäre wahrscheinlich nicht auf diesen Kniff gekommen.
An den acht Brettern wurde anschließend verbissen gekämpft. Wobei, nur an sieben Brettern, da sich Detlef viel zu früh mit seinem Gegner auf ein Remis einigte. Hier hätte man durchaus auch den ML fragen können. Andererseits, zu diesem Zeitpunkt sah es zumindest noch nicht ungünstig für uns aus. Zuvor habe ich Michael dazu geraten, dass ihm entgegen gehauchte Remisgebot zu ignorieren. Letzlich leider fatal, er verlor die Partie noch.
Im Gegensatz dazu hatte sich unser guter Kurt das Glück des Tüchtigen verdient. Lange gekämpft, trotzt Minusbauern das Turmendspiel gedreht und die Partie gewonnen. Klaus zeigt eine schöne Gewinnpartie und nahm seinen Gegner furchtbar auseinander. Dieser wird sich entweder das Morra-Gambit ansehen (müssen), oder in der nächsten Partie vielleicht nicht ganz so gierig die Möpse abzufassen. Ohne Entwicklung gegen besetzte Linien und Diagonalen agieren zu müssen, muss schief gehen. Optisch für uns auf jeden Fall ein Genuss!
Hans-Peter konnte seine Partie für sich entscheiden, im Gegensatz dazu musste Tino den König schuppsen - seinen eigenen.
Zwischenstand: 3.5 : 2.5 für uns.
Für Steven und Ronny war die Sache klar: zweimal Remis und alles wäre in Butter. Wärend bei Ronny frühzeitig ersichtlich war, dass es nicht zu einem vollen Punkt reichen würde, war bei Steven die Partie im Mittelspiel taktisch geprägt und vollkommen offen. Leider dann der Patzer, der in den Verlust einer Qualle führte. Mein Gegner meinte es jedoch offensichtlich gut mit mir und wollte es nochmal spannend machen, nachdem er noch Bauern einstellte. Damit war das Endpsiel eigentlich Remis. Eigentlich. Ich beachte dann das einzig mögliche Siegmotiv meines Gegners nicht und schwupps - Bauer rennt und Partie weg.
Ronnys hatte derweil arge Zeitprobleme und musste am Ende wie der Teufel blitzen. Das ging leider nicht gut - auch nicht, weil der Gegner Remisangebote ablehnte und die Partie über die Zeit drückte. Vielleicht kurz vor Toreschluss noch Remis reklamieren?
Fazit:
Platz eins ist erstmal weg. Aber man sollte uns nicht abschreiben...
Bereits im Vorfeld zeichnete sich ein schwieriger Wettkampf gegen die zweite Garde des USV ab. Mussten doch einige Stamm- und Ersatzspieler aus den unterschiedlichsten Gründen absagen.
Das wir überhaupt mit acht Leuten antreten konnten, ist einzig und allein Thomas Hahn und seiner Idee zu verdanken. Der stellvertretende ML wäre wahrscheinlich nicht auf diesen Kniff gekommen.
An den acht Brettern wurde anschließend verbissen gekämpft. Wobei, nur an sieben Brettern, da sich Detlef viel zu früh mit seinem Gegner auf ein Remis einigte. Hier hätte man durchaus auch den ML fragen können. Andererseits, zu diesem Zeitpunkt sah es zumindest noch nicht ungünstig für uns aus. Zuvor habe ich Michael dazu geraten, dass ihm entgegen gehauchte Remisgebot zu ignorieren. Letzlich leider fatal, er verlor die Partie noch.
Im Gegensatz dazu hatte sich unser guter Kurt das Glück des Tüchtigen verdient. Lange gekämpft, trotzt Minusbauern das Turmendspiel gedreht und die Partie gewonnen. Klaus zeigt eine schöne Gewinnpartie und nahm seinen Gegner furchtbar auseinander. Dieser wird sich entweder das Morra-Gambit ansehen (müssen), oder in der nächsten Partie vielleicht nicht ganz so gierig die Möpse abzufassen. Ohne Entwicklung gegen besetzte Linien und Diagonalen agieren zu müssen, muss schief gehen. Optisch für uns auf jeden Fall ein Genuss!
Hans-Peter konnte seine Partie für sich entscheiden, im Gegensatz dazu musste Tino den König schuppsen - seinen eigenen.
Zwischenstand: 3.5 : 2.5 für uns.
Für Steven und Ronny war die Sache klar: zweimal Remis und alles wäre in Butter. Wärend bei Ronny frühzeitig ersichtlich war, dass es nicht zu einem vollen Punkt reichen würde, war bei Steven die Partie im Mittelspiel taktisch geprägt und vollkommen offen. Leider dann der Patzer, der in den Verlust einer Qualle führte. Mein Gegner meinte es jedoch offensichtlich gut mit mir und wollte es nochmal spannend machen, nachdem er noch Bauern einstellte. Damit war das Endpsiel eigentlich Remis. Eigentlich. Ich beachte dann das einzig mögliche Siegmotiv meines Gegners nicht und schwupps - Bauer rennt und Partie weg.
Ronnys hatte derweil arge Zeitprobleme und musste am Ende wie der Teufel blitzen. Das ging leider nicht gut - auch nicht, weil der Gegner Remisangebote ablehnte und die Partie über die Zeit drückte. Vielleicht kurz vor Toreschluss noch Remis reklamieren?
Fazit:
Platz eins ist erstmal weg. Aber man sollte uns nicht abschreiben...
Datum: 13.12.2009
Sieg in Schwedt
Wieder ein - ich denke verdienter - Sieg für die "kleine" Mannschaft - In Stammaufstellung! So kann es weiter gehen! Es könnte wie auch in der Landesliga alles auf einen Zweikampf um den Titel hinauslaufen - Weihnachtszeit = Wunschzeit.
Neben den Punkten habe ich wohl leider auch ein Paar Bakterien/Viren mitgebracht - tja als ML muss man eben Opfer bringen.
Von den Partien habe ich leider nicht viel mitbekommen, ich kann nur sagen - "Frauenschach" ist nicht zu unterschätzen. (zähe, kleine Bies...., OOPs) Habe leider verpasst, im 42. auf d3 zu nehmen -> Generalabtausch und Damenendspiel mit +2,31
Schön, daß Detlef gut drauf war und seinen Einsteller aus der letzten Partie damit vergessen ließ. Tino stellte mal kurz die Qualität ein, der Gegner war wohl etwas überrascht und gab einen wichtigen Bauern (B7) was schliesslich zum Remis führte. (kann man mit Lc6: statt Tb4 nebst Ld7, c6 nicht die Qual. zurückgewinnen...?)
Hans-Peter mit Glück, Andreas V. im Pech - in Gewinnstellung ins Matt gerannt. Klaus und Ronny super gekämpft und die Basis für den Sieg gelegt. Micha wollte wohl zuviel aus der Stellung pressen, nahm einen Bauern und stellte die Dame ins Abseits.
Vielen Dank an die Mannschaft, insbesondere die Fahrer.
Kleiner Hinweis an meine Gegnerin: Zum Thema Remis bieten, gibt es etliche Schachforenbeiträge (total verständlich, aber vielleicht ein bisschen zu oft !? - kein Vorwurf !)
Dann bis in 2 Wochen!
Andreas
Wieder ein - ich denke verdienter - Sieg für die "kleine" Mannschaft - In Stammaufstellung! So kann es weiter gehen! Es könnte wie auch in der Landesliga alles auf einen Zweikampf um den Titel hinauslaufen - Weihnachtszeit = Wunschzeit.
Neben den Punkten habe ich wohl leider auch ein Paar Bakterien/Viren mitgebracht - tja als ML muss man eben Opfer bringen.
Von den Partien habe ich leider nicht viel mitbekommen, ich kann nur sagen - "Frauenschach" ist nicht zu unterschätzen. (zähe, kleine Bies...., OOPs) Habe leider verpasst, im 42. auf d3 zu nehmen -> Generalabtausch und Damenendspiel mit +2,31
Schön, daß Detlef gut drauf war und seinen Einsteller aus der letzten Partie damit vergessen ließ. Tino stellte mal kurz die Qualität ein, der Gegner war wohl etwas überrascht und gab einen wichtigen Bauern (B7) was schliesslich zum Remis führte. (kann man mit Lc6: statt Tb4 nebst Ld7, c6 nicht die Qual. zurückgewinnen...?)
Hans-Peter mit Glück, Andreas V. im Pech - in Gewinnstellung ins Matt gerannt. Klaus und Ronny super gekämpft und die Basis für den Sieg gelegt. Micha wollte wohl zuviel aus der Stellung pressen, nahm einen Bauern und stellte die Dame ins Abseits.
Vielen Dank an die Mannschaft, insbesondere die Fahrer.
Kleiner Hinweis an meine Gegnerin: Zum Thema Remis bieten, gibt es etliche Schachforenbeiträge (total verständlich, aber vielleicht ein bisschen zu oft !? - kein Vorwurf !)
Dann bis in 2 Wochen!
Andreas
Datum: 29.11.2009
Enge Kiste gegen Oranienburg II - 4.5 : 3.5 mt sieben Leuten
Ende gut - alles gut! Hier und da sicher mit Glück, aber gewonnen. Pitschie, Tino, Micha und Steven gewinnen ihre Spiele, Klaus sichert mit einem Remis den Erfolg ab.
Steven
Ende gut - alles gut! Hier und da sicher mit Glück, aber gewonnen. Pitschie, Tino, Micha und Steven gewinnen ihre Spiele, Klaus sichert mit einem Remis den Erfolg ab.
Steven
Datum: 15.11.2009
Deutlicher Auftaktsieg
Wir überrollten unseren Gegner wie die Eisenbahn ein auf der Schiene liegendes Kieselsteinchen.
An allen acht Brettern gab es vielleicht zwei knappe Situationen auszuhalten. Verlieren konnte zu keinem Zeitpunkt einer der Unseren.
Den Siegesreigen eröffnete Michael, der ein glückliches Händchen bewies und mit einer abends zuvor vorbereiteten Variante seinen Gegner überraschen und vor für ihn unlösbare Schwierigkeiten stellen konnte. Schön, wenn sich das einmal lohnt.
Als nächster war Tino fertig. Allerdings ohne Sieg, obwohl es eigentlich schwer danach roch. Eine Ungenauigkeit im Bauernendspiel bedeutete allerdings das Unendschieden gegen den Ex-Emporianer Klaus-Dieter Kühne. Andreas P. war seinem Gegner vor allem taktisch überlegen und konnte mit Figurenopfer gewinnen. Steven brauchte nicht viel mehr als abzuwarten und langsam seine Stellung zu verbessern. Der Gegner machte nach drei Stunden den Fehler.
Damit war die Sache im Grunde schon gegessen. Andreas V. stand eh schon lange besser, musste jedoch bis zum Sieg noch ne Weile kneten. Der Gegner gab einfach nicht auf... Detlev gewann ebenfalls sicher, am Ende mit durchschlagendem Königsangriff.
Am längsten spielten Ronny und Hans-Peter. In beiden Fällen war nicht unbedingt zu jedem Zeitpunkt mit einem Sieg zu rechnen. Am Ende setzte sich jedoch die individuelle Klasse durch.
In der zweiten Runde gibt es das Heimspiel gegen Oranienburg II. Hier sollte ebenfalls ein Sieg eingefahren werden. Aber Achtung: Der Gegner ist ein anderes Kaliber!
Steven
Wir überrollten unseren Gegner wie die Eisenbahn ein auf der Schiene liegendes Kieselsteinchen.
An allen acht Brettern gab es vielleicht zwei knappe Situationen auszuhalten. Verlieren konnte zu keinem Zeitpunkt einer der Unseren.
Den Siegesreigen eröffnete Michael, der ein glückliches Händchen bewies und mit einer abends zuvor vorbereiteten Variante seinen Gegner überraschen und vor für ihn unlösbare Schwierigkeiten stellen konnte. Schön, wenn sich das einmal lohnt.
Als nächster war Tino fertig. Allerdings ohne Sieg, obwohl es eigentlich schwer danach roch. Eine Ungenauigkeit im Bauernendspiel bedeutete allerdings das Unendschieden gegen den Ex-Emporianer Klaus-Dieter Kühne. Andreas P. war seinem Gegner vor allem taktisch überlegen und konnte mit Figurenopfer gewinnen. Steven brauchte nicht viel mehr als abzuwarten und langsam seine Stellung zu verbessern. Der Gegner machte nach drei Stunden den Fehler.
Damit war die Sache im Grunde schon gegessen. Andreas V. stand eh schon lange besser, musste jedoch bis zum Sieg noch ne Weile kneten. Der Gegner gab einfach nicht auf... Detlev gewann ebenfalls sicher, am Ende mit durchschlagendem Königsangriff.
Am längsten spielten Ronny und Hans-Peter. In beiden Fällen war nicht unbedingt zu jedem Zeitpunkt mit einem Sieg zu rechnen. Am Ende setzte sich jedoch die individuelle Klasse durch.
In der zweiten Runde gibt es das Heimspiel gegen Oranienburg II. Hier sollte ebenfalls ein Sieg eingefahren werden. Aber Achtung: Der Gegner ist ein anderes Kaliber!
Steven
Datum: 19.10.2009
Steven Grigoleit





