SC Empor Potsdam III in der Landesklasse Süd 2009/10

Spielberichte
Es geschehen doch noch "Zeichen und Wunder". Ich muss mit Freude feststellen, dass am 24. Januar 2010 in unserem Verein endlich wieder der Normalfall eingetreten ist. Alle 24 Bretter waren von uns besetzt. Das tut unserem Verein gut und soll in Zukunft so weiter gehen. Zum Saisonende soll man mit Fingern auf mein kleines Wettbüro zeigen, wenn ich mit keiner Träne in den Augen "verliere".
Nun ein Bericht zur 3. Mannschaft am 24.01.2010:
Es ist zur Zeit kaum möglich, dass wir erkrankte Spieler ersetzen können. An Brett 1 befreite sich unser Professor Dr. Peter Strauß aus einer schwierigen Lage und zeigte dem Gegner, dass 2 Figuren doch mehr Wert als ein Turm haben. An Brett 3 spielte Thomas Hahn sehr druckvoll und wurde mit Sieg belohnt. Ich spielte am 5. Brett und als sich alles zu verschachteln drohte, wurde die Friedenspfeife gezündet. Also leider nur 2,5 Punkte.
Doch noch einige Worte zu den Verlustpartien. Stefan Schiffermüller übersah eine Kleinigkeit, Lutz Jaekel griff zu überhastet an, Michael Schmidt soll doch mehr als einmal während der Partie aufstehen und für Thomas Marx und Ernst-Günter Rumler waren die Gegner an den letzten Brettern zu stark.
Beim nächsten Spiel gegen SV Senftenberg werden wir gewinnen!
Beste Grüße
Bodo
Nun ein Bericht zur 3. Mannschaft am 24.01.2010:
Es ist zur Zeit kaum möglich, dass wir erkrankte Spieler ersetzen können. An Brett 1 befreite sich unser Professor Dr. Peter Strauß aus einer schwierigen Lage und zeigte dem Gegner, dass 2 Figuren doch mehr Wert als ein Turm haben. An Brett 3 spielte Thomas Hahn sehr druckvoll und wurde mit Sieg belohnt. Ich spielte am 5. Brett und als sich alles zu verschachteln drohte, wurde die Friedenspfeife gezündet. Also leider nur 2,5 Punkte.
Doch noch einige Worte zu den Verlustpartien. Stefan Schiffermüller übersah eine Kleinigkeit, Lutz Jaekel griff zu überhastet an, Michael Schmidt soll doch mehr als einmal während der Partie aufstehen und für Thomas Marx und Ernst-Günter Rumler waren die Gegner an den letzten Brettern zu stark.
Beim nächsten Spiel gegen SV Senftenberg werden wir gewinnen!
Beste Grüße
Bodo
Datum: 25.01.2010
Am 2. Brett gegen Dr. Peter Strauß berührte der polnische Schachfreund einen zugfähigen Bauern, nahm diesen nicht und machte dann einen Gewinnzug.
Peter protestierte, hatte aber keinen Zeugen. Der Pole konnte plötzlich kein Deutsch, sondern nur Englisch und gewann, weil Peter verärgert seine Uhr ablaufen lies. Ohne Zeugen leider kein Recht.
Danach verlangte der Pole auf deutsch eine Unterschrift von Peter (ich stand daneben), die dieser nicht gab. Wenn der Bauer geführt worden wäre, dann Sieg für uns.
Statt 5:3 für Guben hätte es 4:4 ausgehen müssen.
Bodo
Peter protestierte, hatte aber keinen Zeugen. Der Pole konnte plötzlich kein Deutsch, sondern nur Englisch und gewann, weil Peter verärgert seine Uhr ablaufen lies. Ohne Zeugen leider kein Recht.
Danach verlangte der Pole auf deutsch eine Unterschrift von Peter (ich stand daneben), die dieser nicht gab. Wenn der Bauer geführt worden wäre, dann Sieg für uns.
Statt 5:3 für Guben hätte es 4:4 ausgehen müssen.
Bodo
Datum: 19.10.2009
Steven Grigoleit





