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 Soviel Zeit muß sein. 28. Mai 2004 Erfahrung ist die Summe aller Irrtümer.
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Warum so wenig Zeit für die schönste Nebenbeschäftigung der Welt  bleibt.
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Potsdam ist mehr als Sanssouci.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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Schlepptank der SVA. Hier finden täglich Wasserspiele statt.


 Ich verbringe den Tag in der Anstalt
 

Die Dinge haben nur den Wert, 
 den man ihnen verleiht.(Moliere)


Forschungsvorhaben, an denen ich aktiv gewerkelt habe
Optimierung der Schiffsform - eine der Hauptaufgaben einer Schiffbau-Versuchsanstalt.
Diese Projekte wurden dankenswerter Weise durch die Bereitstellung von Fördermitteln vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Wirtschaft oder vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie ermöglicht. 
 
1995  PROPHET - PROpeller-Package of Hand-picked Engineering Tools
1996  WIKINGER- WIderstandsprognose KleINer VerdränGER
1997  BUZUWISE - BerechnUng des ZUwachsWIderstandes im SEegang
1997  VISSTRÖ- VISkose UmsSTRÖmung von Schiff und Propeller
1998  AUGIT- AUtomatische GITtererzeugung konventioneller Schiffsformen 
1999  RENROP - REchenNetze für Schiffe mit ROtierendem Propeller
2000  ACHGAS Entwicklung eines Achterschiffes optimaler Wechselwirkungen
2000  BIUS - Berechnung Instationäre Umströmung um Schiff, Propeller, und Ruder
2000  AUGIT II - Gittergenerierung um 2-Schrauber mit Anhängen
Stationäres Propellermodell - Industrieforschung für einen holländischen Propellerhersteller. Viskose Strömung um einen Thruster
Was läuft?
 
Prof. A. Schwill, Staatssekretär Christoph Helm, MWFK, H. Wuttke
am gemeinsamen Messestand der UNI Potsdam und der SVA Potsdam (ePING auf der CeBIT 2003)

 

2004  ePING - e-Commerce Plattform für INGenieurleistungen im Schiffbau
2004  COMPIT'04 - Computer and IT Applications in the Maritime Industries (Siguenza, Spain)

letzte Änderung: 28. Mai 2004
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